Luftaufnahme der Ostseeküste: Kiefernwald, dahinter breiter Sandstrand mit Strandkörben und das offene Meer

Ferienwohnungen und Ferienhäuser
in Sassnitz

96 geprüfte Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Sassnitz · ab 45 € pro Nacht

Wohnungen in Kapitänshäusern, Appartements mit Hafenblick – Sassnitz ist die Wahl für alle, die echtes Küstenleben mögen. 96 geprüfte Unterkünfte, davon 74 mit Meerblick, 47 in erster Reihe, 33 mit Haustier und 2 Ferienhäuser.

Ferienwohnungen mit Meerblick in Sassnitz

74 mit Meerblick in Sassnitz

Für die ganze Familie in Sassnitz

Urlaub in Sassnitz – Hafenstadt am Fuß der Kreidefelsen

Sassnitz ist anders als die Seebäder: eine echte Hafenstadt mit Fischkuttern, langer Mole und verwinkelter Altstadt, die sich an den Hang über der Ostsee schmiegt. Direkt hinter der Stadt beginnt der Nationalpark Jasmund – Buchenwald-Welterbe und die berühmten Kreidefelsen mit dem Königsstuhl. Wer Natur und maritimes Flair verbinden will, wohnt hier richtig.

Sassnitz auf Rügen

Zwischen Jasmund und Schaabe

Sassnitz liegt am Südrand der Halbinsel Jasmund: nordwärts Kreidefelsen und Nationalpark, westwärts die Schaabe mit kilometerlangem Sandstrand Richtung Glowe, südwärts Prora und Binz. Die Stadt ist damit der perfekte Ausgangspunkt, um den wilden Norden der Insel zu erkunden – mit eigenem Bahnhof. Einen ausgewiesenen Hundestrand hat Sassnitz nicht, der beliebte in Prora liegt aber nur eine Viertelstunde entfernt.

Stadtstrand und Steilküste

Unterhalb der Altstadt liegt ein Ufer aus Stein und Sand mit Blick auf die Mole; feine Badestrände beginnen an der Schaabe ein paar Kilometer westlich. Statt Bäderarchitektur prägen hier Kapitänshäuser und Stadtwohnungen am Hang das Angebot – viele mit weitem Blick über Hafen und Ostsee. Was strandnah in Sassnitz bedeutet, zeigen wir ehrlich: Bei jeder Ferienwohnung steht die tatsächliche Entfernung zum Wasser dabei.

Historie der Hafenstadt Sassnitz

Im 19. Jahrhundert war Sassnitz ein bekanntes Seebad unterhalb der Buchenwälder des Jasmund – so berühmt, dass Theodor Fontane seine Effi Briest schwärmen ließ: „Nach Rügen fahren heißt nach Sassnitz fahren.“ Mit der 1909 eröffneten Eisenbahnfähre nach Trelleborg – der „Königslinie“ – wurde die Stadt zum wichtigsten deutschen Tor nach Schweden. Im 20. Jahrhundert kam einer der größten Fischereihäfen der Ostsee hinzu, 1957 erhielt Sassnitz das Stadtrecht. Aus dieser Doppelrolle als Bade- und Hafenstadt erklärt sich das Ortsbild bis heute: verwinkelte Altstadt am Hang, Kapitänshäuser, Mole und Kutter statt geschlossener Promenadenzeile. Wer eine Ferienwohnung in Sassnitz mit Meerblick sucht, wohnt deshalb meist über dem Hafen oder am Hochufer – mit dem Nationalpark Jasmund direkt vor der Haustür.

Tor zum Nationalpark Jasmund

Vom Stadtrand führt der Hochuferweg durch das Buchenwald-Welterbe zu den Kreidefelsen und zum Königsstuhl.

Hafen & Mole

Die rund 1,4 km lange Außenmole gehört zu den längsten Europas – mit Fischkuttern, Räucherschiffen und Hafenbrücke.

Altstadt am Hang

Kopfsteinpflaster, Kapitänshäuser und Cafés über dem Meer – die Altstadt hat rauen, echten Charme statt Promenadenglanz.

Häufige Fragen zu Sassnitz

Wie komme ich von Sassnitz zum Königsstuhl?

Am schönsten zu Fuß über den Hochuferweg durch den Nationalpark Jasmund (ca. 8–10 km, spektakuläre Ausblicke) – oder mit dem Pendelbus zum Nationalpark-Zentrum Königsstuhl. Dort führt der Königsweg-Skywalk über die Kreidekante.

Hat Sassnitz einen Hundestrand?

Nein, im Stadtgebiet nicht – der nächste ausgewiesene Hundestrand liegt in Prora (Zugänge 73/74), rund eine Viertelstunde entfernt. Viele Unterkünfte in Sassnitz erlauben trotzdem Hunde; in der Suche einfach den Haustier-Filter setzen.

Kann man in Sassnitz baden?

Direkt unterhalb der Stadt ist das Ufer steinig-wild – zum klassischen Badeurlaub fährt man an die wenige Kilometer entfernte Schaabe mit ihrem feinen Sandstrand. Dafür bietet Sassnitz Hafenflair und die Kreideküste direkt vor der Tür.

Was ist an der Sassnitzer Mole besonders?

Mit rund 1,4 Kilometern gehört die Außenmole zu den längsten Europas. Der Spaziergang bis zum Molenkopf mit Leuchtfeuer ist ein Klassiker – ebenso die geschwungene Fußgängerbrücke, die Altstadt und Hafen verbindet.

Kann ich ohne Auto nach Sassnitz reisen?

Ja, Sassnitz hat einen eigenen Bahnhof mit Anschluss über Bergen und Stralsund. Vor Ort bringen Busse Sie zum Königsstuhl, nach Glowe an die Schaabe oder nach Binz.

Wie reist man nach Sassnitz an?

Mit dem Auto über die Rügenbrücke und die B96 bis ans Ende. Ohne Auto: Sassnitz hat einen eigenen Bahnhof mit Regionalverkehr über Bergen und Stralsund.

Kann ich mit Hund nach Sassnitz reisen?

Einen ausgewiesenen Hundestrand gibt es im Stadtgebiet nicht – der nächste liegt in Prora (Strandzugänge 73/74), etwa eine Viertelstunde entfernt. Außerhalb der Saison sind Hunde an vielen Uferabschnitten geduldet; der Hochuferweg ist mit Leine ganzjährig machbar.

Wann ist die beste Reisezeit für Sassnitz?

Für Kreidefelsen und Hochuferweg sind Frühjahr und Herbst ideal – klare Luft, wenig Betrieb. Im Sommer lockt die nahe Schaabe zum Baden, im Winter leuchtet die Kreide am eindrucksvollsten.

Wird in Sassnitz eine Kurabgabe erhoben?

Auch Sassnitz erhebt eine Kurabgabe; dafür gibt es die Gästekarte mit Vergünstigungen bei vielen Angeboten auf der Insel. Die Abgabe wird in der Regel vor Ort beim Vermieter entrichtet.

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