
Urlaub auf der Insel Amrum
Vom Fähranleger bis zur Odde
Die Insel lässt sich an einem Tag durchwandern: Von Wittdün im Süden führt der Weg über Steenodde und Süddorf nach Nebel in der Inselmitte und weiter nach Norddorf. Ganz im Norden endet Amrum in der Amrum-Odde, einem Naturschutzgebiet aus Wanderdünen, in dem Brutvögel Vorrang haben. Zwischen den Dörfern verläuft ein Radweg durch Heide und Kiefernwald – Autos braucht man hier kaum.
Der Amrumer Leuchtturm bei Wittdün ist mit 63 Metern der höchste an der deutschen Nordseeküste; von der Galerie reicht der Blick bis nach Föhr und Sylt. Sehenswert sind außerdem die Windmühle und die Kirche St. Clemens in Nebel mit ihren sprechenden Grabsteinen sowie das Öömrang Hüs, ein original eingerichtetes Friesenhaus von 1751.
Orte auf Amrum entdecken:
Ferienunterkünfte auf Amrum
Direkt buchbare Ferienwohnungen und Ferienhäuser auf Amrum – die strandnächsten zuerst.
Die Orte auf Amrum
Fünf Friesendörfer auf zehn Kilometern Inselachse — vom Fährhafen im Süden bis zum Naturschutzgebiet im Norden fährt der Bus eine Viertelstunde.
Wittdün
Der Fährort im Süden: Hafen, Promenade und der kürzeste Weg auf den Kniepsand.
Nebel
Die Inselmitte mit reetgedeckten Friesenhäusern, Windmühle und der Kirche St. Clemens.
Norddorf
Der ruhige Norden – Ausgangspunkt für Dünenwanderungen und die Odde.
Urlaub auf Amrum – Insel mit dem breitesten Strand der Nordsee
Amrum ist die kleinste der drei großen nordfriesischen Inseln und die stillste. Ihr Wahrzeichen ist der Kniepsand: eine vorgelagerte Sandbank, die stellenweise über einen Kilometer breit ist und der Insel einen Strand von fast zehn Kilometern Länge schenkt. Dahinter steigt die größte zusammenhängende Dünenlandschaft Deutschlands an, im Osten liegen Wattenmeer, Heide und fünf kleine Friesendörfer.